SITEMAP



Dual-Bearing-Knee – nah dran am Original

Das Kniegelenk ermöglicht neben der Flexion und Extension des Beines auch Dreh-und Translationsbewegungen, die das kontrollierte und sichere Gehen erst möglich machen. Im Gegensatz zu konventionellen Knie­prothesen, vollzieht das Dual-Bearing-Knie (DBK) diesen natürlichen Bewegungsablauf optimal nach. Dabei ist eine Roll-Back-Bewegung bei gleichzeitiger Rotation möglich. Ein bewegliches Lager mit selbstausrichtender Polyethylenkomponente, die auf der Tibia-Metallverstärkung gleitet, bildet die Grundlage dazu. Der Gefahr des „Entgleitens“ wird durch den natürlichen Bandapparat sowie eine zentrale Führung, welche die Antero-posteriore-Translation auf 5-10 mm und die Rotation auf ±18 ° einschränkt, begegnet. Die Bewegung der Meniskal­komponente wird in erster Linie von den Weichteilen gesteuert.

Ein vorrangiges Ziel bei der Entwicklung des DBK war die Reduktion von Scherkräften auf das Implantatlager.

Durch einen optimierten Flächenkontakt über den gesamten „Artikulationsbereich“ von 0 bis 90 ° [ „single-radius“] wurde erstmals die PE-Belastung und damit der PE-Abrieb drastisch reduziert.

Das einzigartige Instrumentarium ermöglicht zudem eine präzise, repro­duzierbare Operationstechnik mit perfekten Einstellungsmöglichkeiten und einer bisher unerreichten Achs- und Weichteilunterstützung .

Das „fortschrittliche“ DBK-Kniesystem ist das Resultat der langjährigen prothetischen - Erfahrung in Zusammenarbeit mit:

  • der Osaka Medical School
  • der MMT Co. Ltd. Osaka
  • der FINSBURY Ltd. UK

Bereits seit 1997 wird das DBK-System im klinischen Bereich mit sehr gutem Erfolg eingesetzt.

Profitieren Sie vom „Fortschritt“ im Meniskalbereich
Bewegungsfreiheit geben – und nicht nehmen

Passt dem Patienten:

  • Operation durch den Arzt des Vertrauens
  • schnelle Rehabilitation nach erfolgter Operation
  • Vermeidung größerer Schäden an Knochen, Muskulatur und Bandapparat
  • extreme Haltbarkeit durch gute Verteilung der Kräfte auf das Polyethylen; damit minimaler abrasiver Verschleiß und keine Delamination
  • geringes Infektionsrisiko [durch normale OP-Zeiten]


Das DBK-System bietet die optimale Lösung

Passt dem Operateur:

  • perfektes der Achs- und Weichteilmanagement
  • geringstmögliche Fertigungstolerenzen
  • auf das Instrumentarium abgestimmtes Sägeblatt
  • ausgereiftes Patella-Instrumentarium
  • keine Umstellung der Operationstechnik
  • exakte OP-Planung
  • Hospitationsmöglichkeit
  • individueller Service durch EndoPro-Spezialisten


Ein High-Tech-Produkt und verlässlicher Service für professionelle Operateure

Passt den Krankenhäusern:

  • Sicherheit durch Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001/DIN EN 46001
  • Qualitätssteigerung ohne Mehraufwand an Personal, Zeit und Raum
  • innovatives, praxiserprobtes Produkt
  • hohe Reputation durch Exklusivität und hochwertige Versorgung
  • kostenlose Bereitstellung aller erforderlichen Instrumente


Beschreibung der Implantate-Komponenten

 

Femurkomponente

gefertigt aus CoCrMo, Artikulationsflächen hochglanzpoliert, Verankerungs­flächen grob gestrahlt. Das neuartige „single-radius“ Design der Femur - Tibia Artikulation reduziert in sehr hohem Maß den Polyethylenabrieb. Ausführung der Komponenten in 6 Größen links- und rechtsseitig; zementiert und zementfrei zu verwenden. Taschen an der Implantatrück­seite garantieren eine kontrollierte Zementdicke. Femoro-Patellargelenk an die natürliche Form und Verlaufsrichtung der Patella angepasst; für einen wahlweisen Ersatz oder Beibehalt der Patella.

 

Meniskuskomponente

aus ultrahochmolekularem Polyethylen für antero-posteriore Translation und Rotation. Selbstausrichtung der Miniskuskomponente garantiert eine optimale Kinematik und minimiert in hohem Maße den Polyethylenabrieb sowie die Interface - Kräfte. Die Artikulation zum Femur wurde mit gleichen Radien [single-radius] gefertigt welches die Polyethylen zerstörende Punktbelastung in Materialschonende Flächenverteilung versetzt.

 

Tibia-Metallverstärkung

aus CoCrMo produziert; nur zementiert und zementfrei zu verwenden. Artikulationsfläche hochglanzpoliert. Verankerungs­flächen sind grob gestrahlt. Fixation des Implantates wird neben dem zentralen Schaft durch zwei Rippen unterstützt. In 6 Größen erhältlich; gegenüber der Femurkomponente ist die Größenkombination unbegrenzt.



Patellakomponente

wird aus Polyethylen gefertigt ,und kann mittels drei Zapfen im Knochen versenkt oder aufgesetzt werden. Artikulationsfläche ist der Femurgeometrie angepasst. Patellalaufbahn über den gesamten Flexions­umfang ausgebildet um Punktbelastungen zu minimieren.



Juni 2010

MoDiMiDoFrSaSo
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30        

Veranstaltungen


Benutzer :
Passwort :
 

nicht eingeloggt

     


JM foto medien design & Hosting
© Site Design 2005